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OÖ. Netzwerk gegen Rassismus und Rechtsextremismus

Info over OÖ. Netzwerk gegen Rassismus und Rechtsextremismus
In Oberösterreich sind beachtlich viele Gruppen antifaschistisch und antirassistisch aktiv.
Es handelt sich um ein buntes Spektrum: Die Zugänge - politische, religiöse, kulturelle, humanitäre - sind genauso verschieden wie die Überzeugungen, Strukturen und Herangehensweisen.
Gefehlt hat bis vor einigen Jahren ein Netzwerk, das möglichst alle diese Kräfte verbindet. Auf Einladung der Welser Initiative gegen Faschismus und des Bildungshauses Schloss Puchberg fand deshalb im September 2001 ein Treffen statt, bei dem 26 Organisationen das OÖ. Netzwerk gegen Rassismus und Rechtsextremismus gründeten. Heute kann festgestellt werden, dass diese Gründung ein Erfolg war: Es gibt laufenden Kontakt durch Antifa-Netzwerk-Infos per E-Mail, es kommt immer wieder zu gemeinsamen Aktivitäten, die Zahl der Mitgliedsorganisationen ist inzwischen auf 72 gestiegen!
Die Vorteile des Netzwerks liegen auf der Hand: Der Informations- und Wissensaustausch befruchtet gegenseitig; Beobachtungen und Wahrnehmungen zu Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit werden breiter kommuniziert; es ergeben sich Synergien zwischen den Organisationen und die Durchsetzungsfähigkeit gegenüber der offiziellen Politik ist wesentlich größer. Das Netzwerk gehört auch zu den regelmäßigen Ansprechpartnern zahlreicher Medien. Oberösterreich hat es bisher als einzige Region in Europa geschafft, dass sich alle relevanten antifaschistischen Organisationen vernetzen.
So wie beispielsweise die Kinderfreunde, die Kulturplattform, die Katholische Jugend oder die Gewerkschaftsjugend sind viele Organisationen dem Netzwerk beigetreten: Aus grundsätzlicher demokratischer Überzeugung heraus und aus dem Wissen, dass die Menschenrechte zu den bevorzugten Angriffszielen rechtsextremer Kräfte gehören.