Internationale Podiumsdiskussion "Wie fair ist Fairtrade?" by Engagement Global
Großbritannien gilt als Vorreiter der Fairtrade-Bewegung. Lyon in Frankreich stellt das Thema Fairtrade in einen engen Zusammenhang mit dem Thema Nachhaltigkeit. Im Rahmen der Fairen Woche fand in Leipzig die Podiumsdiskussion „Wie fair ist Fairtrade?“ mit internationaler Besetzung statt. Angereist waren Fairtrade-ExpertInnen aus den Partnerstädten Leipzigs in Großbritannien (Birmingham) und Frankreich (Lyon) die gemeinsam mit Experten aus Leipzig und von Transfair Deutschland die Vor-, und Nachteile der verschiedenen Fairtrade-Siegel diskutierten sowie Erfahrungen austauschten.
Kurt Damm von Transfair Deutschland, der selbst viele Jahre mit Kleinbauern und Kooperativen u.a. in Brasilien gearbeitet hat und deren Nöte und Bedürfnisse kennt sagt: „Was Fairtrade säht ist Hoffnung. Hoffnung, das man (Anmerkg.: die Kleinbauern) doch in diesem Land bleiben und etwas werden kann.“
Leipzig ist seit 2011 die Fairtrade-Town (die erste in Sachsen) und beschäftigt sich seither mit dem Thema. Ziel der Podiumsdiskussion war, die Perspektive auf das Thema Fairtrade zu internationalisieren, sich mit langjährigen kommunalen Partnern dazu austauschen, voneinander zu lernen und eventuell in Zukunft verstärkt auf diesem Gebiet zusammen zu arbeiten.
Der nächste Meilenstein für Leipzig, um das Thema Fairtrade noch mehr in der Mitte der Stadtgesellschaft zu verankern, ist die für 2015 geplante Bewerbung um den Titel „Hauptstadt des Fairen Handels“.
„Wie fair ist Fairtrade?“ wurde von der Stadt Leipzig veranstaltet und unterstützt von Engagement Global im Auftrag des Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). — in Leipzig, Germany. (near Leipzig, Germany)
Großbritannien gilt als Vorreiter der Fairtrade-Bewegung. Lyon in Frankreich stellt das Thema Fairtrade in einen engen Zusammenhang mit dem Thema Nachhaltigkeit. Im Rahmen der Fairen Woche fand in Leipzig die Podiumsdiskussion „Wie fair ist Fairtrade?“ mit internationaler Besetzung statt. Angereist waren Fairtrade-ExpertInnen aus den Partnerstädten Leipzigs in Großbritannien (Birmingham) und Frankreich (Lyon) die gemeinsam mit Experten aus Leipzig und von Transfair Deutschland die Vor-, und Nachteile der verschiedenen Fairtrade-Siegel diskutierten sowie Erfahrungen austauschten.
Kurt Damm von Transfair Deutschland, der selbst viele Jahre mit Kleinbauern und Kooperativen u.a. in Brasilien gearbeitet hat und deren Nöte und Bedürfnisse kennt sagt: „Was Fairtrade säht ist Hoffnung. Hoffnung, das man (Anmerkg.: die Kleinbauern) doch in diesem Land bleiben und etwas werden kann.“
Leipzig ist seit 2011 die Fairtrade-Town (die erste in Sachsen) und beschäftigt sich seither mit dem Thema. Ziel der Podiumsdiskussion war, die Perspektive auf das Thema Fairtrade zu internationalisieren, sich mit langjährigen kommunalen Partnern dazu austauschen, voneinander zu lernen und eventuell in Zukunft verstärkt auf diesem Gebiet zusammen zu arbeiten.
Der nächste Meilenstein für Leipzig, um das Thema Fairtrade noch mehr in der Mitte der Stadtgesellschaft zu verankern, ist die für 2015 geplante Bewerbung um den Titel „Hauptstadt des Fairen Handels“.
„Wie fair ist Fairtrade?“ wurde von der Stadt Leipzig veranstaltet und unterstützt von Engagement Global im Auftrag des Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). — in Leipzig, Germany. (near Leipzig, Germany)
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