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Tierrechtstheorie Berlin
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Unterstützt von Berlin-Vegan, Animal Equality Berlin und anderen Berliner Tierrechtsgruppen werden wir uns ab dem 5. September einmal im Monat treffen, um mehr über Tierrechte zu erfahren.
Wir wollen mit euch über Theorien und Texte diskutieren, Argumente und Ansätze formulieren und in Frage stellen – kritisch und kontrovers, aber immer konstruktiv. Denn es geht nicht ums Rechthaben, sondern darum, eigene und fremde Standpunkte kennenzulernen, zu diskutieren und auszuloten, wie wir in Berlin gemeinsam Tierrechte stärken, durchsetzen und im Bewusstsein der Gesellschaft verankern können.
Themen wie Tierausbeutung abschaffen oder reformieren, Tiere als Personen, die Rolle der Werte, das Recht zu töten und viele andere Fragen, die in der Tierrechtstheorie eine Rolle spielen, wollen wir anhand von Neuerscheinungen und Klassikern der Tierrechtsliteratur thematisieren – von Peter Singer (Animal Liberation) bis zu Klaus Petrus (Die Tierrechtsbewegung. Geschichte – Theorie – Aktivismus), von Max Horkheimer (Assoziation Dämmerung) bis zu Albert Schweitzer (Ehrfurcht vor dem Leben).
Aber wir wollen es nicht bei der Theorie belassen, sondern uns auch praktischen Fragen zuwenden und in die aktuelle Diskussion über Veganismus einsteigen – etwa mit Büchern und Theorien von Karen Duve, Melanie Joy oder Andreas Grabolle.
Wir wollen herausfinden und diskutieren, wie gesund Veganismus wirklich ist, wie ich (erfolgreich) anderen erkläre, warum ich vegan lebe, warum es vielen nicht reicht, vegetarisch zu leben oder sie in der ökologischen Tierhaltung keine Lösung sehen. Und kann man ganz auf Tierversuche verzichten? Fragen, auf die wir gemeinsam Antworten suchen werden. Unser Ziel ist Bildung ohne Vorbildung und Einbildung. Ihr braucht nichts mitzubringen als Interesse, und die Bereitschaft mitzudenken und mitzudiskutieren.
Wir wollen mit euch über Theorien und Texte diskutieren, Argumente und Ansätze formulieren und in Frage stellen – kritisch und kontrovers, aber immer konstruktiv. Denn es geht nicht ums Rechthaben, sondern darum, eigene und fremde Standpunkte kennenzulernen, zu diskutieren und auszuloten, wie wir in Berlin gemeinsam Tierrechte stärken, durchsetzen und im Bewusstsein der Gesellschaft verankern können.
Themen wie Tierausbeutung abschaffen oder reformieren, Tiere als Personen, die Rolle der Werte, das Recht zu töten und viele andere Fragen, die in der Tierrechtstheorie eine Rolle spielen, wollen wir anhand von Neuerscheinungen und Klassikern der Tierrechtsliteratur thematisieren – von Peter Singer (Animal Liberation) bis zu Klaus Petrus (Die Tierrechtsbewegung. Geschichte – Theorie – Aktivismus), von Max Horkheimer (Assoziation Dämmerung) bis zu Albert Schweitzer (Ehrfurcht vor dem Leben).
Aber wir wollen es nicht bei der Theorie belassen, sondern uns auch praktischen Fragen zuwenden und in die aktuelle Diskussion über Veganismus einsteigen – etwa mit Büchern und Theorien von Karen Duve, Melanie Joy oder Andreas Grabolle.
Wir wollen herausfinden und diskutieren, wie gesund Veganismus wirklich ist, wie ich (erfolgreich) anderen erkläre, warum ich vegan lebe, warum es vielen nicht reicht, vegetarisch zu leben oder sie in der ökologischen Tierhaltung keine Lösung sehen. Und kann man ganz auf Tierversuche verzichten? Fragen, auf die wir gemeinsam Antworten suchen werden. Unser Ziel ist Bildung ohne Vorbildung und Einbildung. Ihr braucht nichts mitzubringen als Interesse, und die Bereitschaft mitzudenken und mitzudiskutieren.




