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Kampagne für ein Autonomes Zentrum in Aarau
@AutonomesZentrumInAarau
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About Kampagne für ein Autonomes Zentrum in Aarau
Ein Autonomes Zentrum in Aarau? Ja, und zwar unbedingt, jetzt sofort, subito!
Wir wollen uns nicht durch fadenscheinige Floskeln seitens der Stadt ruhigstellen lassen, die besagen, dass Aarau durch seine Kultur- und Jugendzentren schon genügend an Möglichkeiten bietet, wie sich mensch verwirklichen und vom Alltag abschalten kann. Denn wer in Aarau Alternativen nebst städtischen und konsumorientierter Kulturangeboten sucht, geht leer aus.
Wir setzen unsere Hoffnung jedoch nicht in Behörden, sondern es liegt an uns, selbstverwaltete Freiräume zu schaffen. Wir kämpfen für ein Autonomes Zentrum, in dem neue Gesellschafts- und Lebensformen gelebt werden können, in dem alle Beteiligten die gleichen Rechte und Pflichten sowie auch die gleiche Verantwortung haben. Ein Ort, der nicht für kapitalistische und staatliche Zwecke instrumentalisiert werden kann, sondern einen Gegenpol zum tagtäglichen Konsum darstellt. Während ständig Kritik über herumlungernde Jugendliche laut wird und verstärkte Repression in Form von Videoüberwachung und erhöhter Polizeipräsenz gefordert wird, bleibt die zugrundeliegende Perspektivlosigkeit aussen vor gelassen. Eine Perspektivlosigkeit, die wir alle nur zu gut kennen und der wir mit einem Autonomen Zentrum etwas entgegenhalten wollen.
Wir haben keine Lust auf Konsumzwang, Mackertum und (Party-)Patriotismus und bemühen uns deshalb um Freiräume, die auf Solidarität und gegenseitiger Hilfe basieren. Die eine Perspektive bieten, fernab von normierenden und ruhigstellenden Strukturen.
kaz[at]immerda[dot]ch
Wir wollen uns nicht durch fadenscheinige Floskeln seitens der Stadt ruhigstellen lassen, die besagen, dass Aarau durch seine Kultur- und Jugendzentren schon genügend an Möglichkeiten bietet, wie sich mensch verwirklichen und vom Alltag abschalten kann. Denn wer in Aarau Alternativen nebst städtischen und konsumorientierter Kulturangeboten sucht, geht leer aus.
Wir setzen unsere Hoffnung jedoch nicht in Behörden, sondern es liegt an uns, selbstverwaltete Freiräume zu schaffen. Wir kämpfen für ein Autonomes Zentrum, in dem neue Gesellschafts- und Lebensformen gelebt werden können, in dem alle Beteiligten die gleichen Rechte und Pflichten sowie auch die gleiche Verantwortung haben. Ein Ort, der nicht für kapitalistische und staatliche Zwecke instrumentalisiert werden kann, sondern einen Gegenpol zum tagtäglichen Konsum darstellt. Während ständig Kritik über herumlungernde Jugendliche laut wird und verstärkte Repression in Form von Videoüberwachung und erhöhter Polizeipräsenz gefordert wird, bleibt die zugrundeliegende Perspektivlosigkeit aussen vor gelassen. Eine Perspektivlosigkeit, die wir alle nur zu gut kennen und der wir mit einem Autonomen Zentrum etwas entgegenhalten wollen.
Wir haben keine Lust auf Konsumzwang, Mackertum und (Party-)Patriotismus und bemühen uns deshalb um Freiräume, die auf Solidarität und gegenseitiger Hilfe basieren. Die eine Perspektive bieten, fernab von normierenden und ruhigstellenden Strukturen.
kaz[at]immerda[dot]ch




